Money Slavery Clips | Dein Fetisch Kino

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Mistress Angy

Für Dich gibt es im Grunde nur eine akzeptable Lösung: Werde meine kleine Zahlhure, mein Geldsklave, mein PayPig, mein Portemonee und MEIN EIGENTUM!!

Glamour NEWS

Podcast Glamournews über Findom und BDSM

Corset-Goddess Lady Jane

Leidenschaft pur!

 

Stiftung Sklaventest oder nicht alles finde ich “reizend”

Hallo liebe “Mitfetischisten”

Wie versprochen nach einer gewissen Zeit ein weiterer Erfahrungsbericht meinerseits.
Okay nichts für schwache Nerven, also dann bitte nicht weiterlesen. :diablotin:

So bin ich ja eigentlich technisch schon ein aufgeschlossener Mensch.
Doch nicht alles was elektrisch ist oder ein Kabel hat wird zu meinem wirklichen Freund.

Vor ein paar Monaten traf ich, auf eine Session natürlich, eine sehr bezaubernde Lady die mich schon etwas länger kennt.
Doch die Lady ist mir für spontane Dinge bekannt.
Öfters erfolgt kurz vor ein Treffen eine Nachricht, hole mich an Ort XY ab, kaufe mir ein paar Blumen, bringe mir was zu essen mit ich habe Hunger.
Natürlich vom Lieblingsbäcker, was so ein Umweg von 20km bedeutet.
Aber was macht man doch als Sklave nicht alles aus Liebe und Verehrung.

Den Tag begrüßte Sie mich das doch mein Glückstag ist, Sie hätte ein neues Spielzeug …. ABSOLUT toll und ich darf es mit Ihr testen.
Meine Freude hielt sich in Grenzen, ich lernte gelegentlich mal den Sadismus kennen, den Sie “Spaß” nennt.

Das neue Spielgerät war ein Reizstromgerät. Zwei Kanäle mit je 2 Pads und 2 Reglern.
Geregelt wird die Stärke und der zweite Regler war für diverse Programme.

Weil ja heute mein Glückstag war, gab es eine neue Batterie und ganz frische Pads dazu.
So konnte der Spaß beginnen.

Am ersten Kanal wurden die zwei Pads angeschlossen, ein Pad auf dem Schwanz geklebt und das andere auf dem Hoden.
Nach kurzem Dreh an der Intensität, signalisierte mein zu Boden gehen und kleiner Schmerzschrei das alles funktioniert.
Der zweite Kanal bestromte dann das Hintertürchen, vorsorglich gab ich vorzeitig laut das die Lady die Intensität nicht ganz aufdrehte.

Hmmmm, sagte die Lady …. also soweit ist mir die Bedienung jetzt bekannt.
ABER … hier ist ein Programmwahlschalter und was der genau macht weiß ich nicht.
Doch Du wirst mir das sagen wenn ich den ausprobiere.

Los geht’s Programm 1 / Kanal 1 / Intensität leicht
Ein fast angenehmes Kribbeln so am Schwänzchen und den Eiern berichtete ich brav.
Ahhhhh, okay öde … also weiter mal Intensität auf mittel stellen.
Jaaaa also nun ist aus dem Kribbeln mehr ein stechen mit hunderten von Nadeln geworden japste ich mehr.
Schön viel besser … und nun volle Intensität
Ich zuckte zusammen am Boden, Worte konnte ich nicht stammeln und versuchte mehr nicht zu brüllen.
Zum Glück hatte die Lady nach 5 Sekunden Gnade und schaltete aus.
Weitere 10 Sekunden Akklimatisierung mein Bericht dazu … glühende Nadeln die man zu hunderten ins Schwänzchen steckt.

Die Prozedur wurde mit dem zweiten Kanal wiederholt, also dem Hintertürchen.
Weil aber bei mittel schon meine Grenze erreicht war wurde auf die volle Leistung verzichtet.

Nun ging es Programm für Programm durch wie der obige Ablauf.
Programm 2, Impulse die langsam getacktet sind immer schneller werden, dann wieder langsamer usw
Programm 3, Impulse in schneller Folge, Pause, Impulse in schneller Folge, Pause usw
Programm 4, schnelle Impulse und Intensität steigt von schwach nach stark an, Pause, schnelle Impulse Intensität steigt von schwach nach stark an usw

An Programm 5 kann ich mich irgendwie nicht mehr erinnern …
Der ganze Test hat mich etwas zum Schwitzen gebracht, scheinbar erhöht das die Leitfähigkeit der Pads enorm.

Zum Ende das Finale. Kanal 1 und Kanal 2 gleichzeitig und auf Programm 1
Dann langsam die Intensität nach oben gedreht … bis auf MAX und diesmal weniger Gnade.
Die Lady sagte Du darfst ruhig laut schreien laß es raus und lachte herzhaft.

Vom Gefühl her …. als würde jemand ruckartig den Schwanz rausreißen, währen jemand von hinten einen glühenden Pfahl reinrammt.
Das ganze geschieht so etwa 3 mal pro Sekunde.
Ich krümmte mich am Boden, fast wollte ich die Pads einfach abreißen.
Eine innere Stimme warnte mich das es dann nur schlimmer wird, denn sicherlich würde ich dann sofort festgebunden. :keneknade:
Es kam mir wie eine Ewigkeit vor und ich bin wirklich eher still, aber ich konnte ein paar Schreie nicht mehr aufhalten.

Irgendwann war es vorbei und die Lady und ich hatten beide Tränen in den Augen.
Meine vor Schmerzen und die Lady vor Lachen.
Die Lady lachte immer noch und sagte wie geil war das dann …. und da musste ich auch mitlachen.

Also ich muss sagen das gerade so im Grenzbereich die kein Spielzeug für mich ist, :fie_1:
zumindest ist das Schwänzchen fast nach innen gewandert vor Schreck.
Aber wenn der Geheimdienst mal jemand braucht der Foltern kann, hätte ich einen verdammt guten Tipp.

Hoffe es hat Euch gefallen und einige Subs mitgelitten.
Gerne lese ich Eure Kommentare oder Erfahrungen dazu.
Es ist schön, den Augen der Lady zu begegnen, welche man soeben etwas geschenkt hat.
(Jean de La Bruyère)

Ein filmreifes Treffen

Am Donnerstag war es endlich wieder soweit. Ich durfte meine angebetete Königin und Göttin Lady Nina endlich wieder treffen. Anders als bei den letzten Treffen durfte ich sie dieses Mal in Osnabrück abholen. Ich war rechtzeitig mit der Arbeit fertig, sodass ich dann zum frühstmöglichsten Zeitpunkt in Osnabrück eintreffen konnte. So durfte ich sie in ihrem Hotel abholen. Da war sie, die schönste Frau die mein Herz je erblicken durfte, meine Königin. Schon in Osnabrück durfte ich sie auch wieder mit Fußküssen begrüßen um selbst mit herrlichen Backpfeiffen begrüßt zu werden.

Wir fuhren direkt zu mir nach Hause, da wir einiges geplant haben. Auf der Fahrt konnten wir uns sehr schön unterhalten. Ich finde es wundervoll, wenn man einfach mal die Zeit hat sich über alles mögliche zu unterhalten .

Bei mir angekommen ging es auch direkt los. Wir wollten 2 Videos drehen. Das erste Video handelte davon, dass ich mit gefesselten Händen aus meinem Napf ein Gemisch aus dem ekligsten fressen durfte, was meine Herrin finden konnte, währenddessen sie mir in die Eier trat und ich auch noch für jeden Tritt zahlen musste. Es war total eklig, schmerzhaft und wundervoll fies. Meine Herrin hat einen sehr mächtigen Tritt der mich während des Essens sehr häufig schmerzhaft in meine Weichteile getroffen hatte.

Das 2. Video ging schon in Richtung Vorweihnachtszeit. Sie fesselte mich in einer Art japanischen Bondage an einen Pfeiler im Garten und schmückte mich mit Brennnesseln, Disteln und anderen fiesem Gestrüpp. Außerdem behängte sie meine Eier mit einer vollen Flasche. Ich fühlte mich wie ein Weihnachtsbaum und ich muss zugeben, dass ich, auch wenn es sehr schmerzte, so in dieser Form sehr gerne an Heilig Abend in ihrem Wohnzimmer stehen würde . Nach dem Dreh wollte meine Königin erst einmal eine rauchen und ich durfte wieder als Aschenbecher dienen. Es ist einfach nur herrlich

Danach war es Zeit für ihr Abendessen. Ich durfte endlich wieder etwas Leckeres für sie kochen. Es gab einen schönen Salat griechischer Art als Vorspeise und einen Barsch mit aromatisiertem Reis und Spinat als Hauptgang. Es schmeckte ihr sehr gut, sodass am Ende kaum noch was übrig war. Schon beim Essen haben wir eine kleine Wette gestartet. Ich musste versuchen 35 min unter ihrer Belastung auf allen Vieren auszuharren. Sie machte es mir durch kitzeln und später auch durch heftigstes CBT so schwer wie möglich. Das was das Kitzeln fies war, war das CBT schmerzhaft. Auch wenn mir fast schwarz vor Augen wurde aufgrund des Schmerzes habe ich die 35 min ausgehalten, war danach aber erst einmal völlig fertig. :D

Nachdem sie mir etwas Erholung zugestanden hatte, ging es weiter mit der süßen Quälerei. So musste ich mich wie ein Fakir auf Kronkorken legen. Zudem legte sie mir auch noch das Reizstromgerät an. Während sie auf mir herumtrampelte quälte sie meine Eier mit Strom und meinen Rücken mit den Kronkorken. Ich hingegen durfte dabei ihre Füße verwöhnen. Es war sozusagen eine Win-Win-Situation. Ich wurde mit Leidenschaft gequält und durfte sie mit meinen Händen und meiner Zunge an den Füßen verwöhnen.  Als nächstes setzte sie sich in ähnlicher Situation auf mein Gesicht und bearbeitete meine Brust, meine Achseln und meine Scham mit ihren Epiliergerät. Ich sags euch, Frauen die sich selbst epillieren müssen einen enormen Hang zum Masochismus haben. Es war mit das schmerzhafteste was ich je erleben durfte.

Dann war es leider schon spät und meine Herrin wollte sich eben noch eine Sendung im Fernsehen ansehen. Nachdem ich ihr vorher noch einmal als Aschenbecher dienen durfte, durfte ich ihr dabei dann die Füße massieren. Es war herrlich anzusehen wie sie versonnen da lag und sich verwöhnen lies.

Irgendwann wurde es Zeit fürs Bett. Da sie ziemlich müde war, durfte ich sie auf meinem Rücken zum Zähneputzen und danach zum Bett tragen. Während der Nacht durfte ich sie zum ersten Mal von Kopf bis Fuß massieren. Es war für mich ein sehr magischer Moment, da ich mir das schon sehr lange gewünscht hatte. Während der Nacht war ich wohl einige Male im Weg bei ihren Füßen, da ich einige Tritte abbekommen hatte. Daher war meine Schlafphase auch immer nur recht kurz. Aber wer braucht schon Schlaf, wenn man so dicht bei der Frau ist, die man mit jeder Körperfaser verehrt? 

Am nächsten Morgen ging es für mich wieder zur Arbeit. Schon nach kurzer Zeit fuhr ich wieder nach Hause. Dort durfte ich ihr erst einmal beim Fertigmachen behilflich sein und ihr beim Frühstück wieder als Hocker dienen. Dann machten wir noch ein paar schöne Fotos die wir für eine besondere Aktion verwenden möchten. Kurz bevor wir los mussten spielten wir noch eine kleine Runde Golf. Dabei saß sie auf meinem Rücken und kickte einen Golfball durch die Wohnung. Ich musste ihn dabei immer wieder versuchen mit dem Mund aufzunehmen. Wir hatten einen Heidenspaß dabei :D.

Während der Fahrt machten wir noch einmal an einem Rastplatz halt. Dort schlugen wir uns etwas abseits in die Büsche und ich musste mich ausziehen. Sie wollte meine Eier mit Wachs beträufeln und das Wachs anschließend abtreten und abschlagen. Es war total schmerzhaft aber das freudige Blitzen in ihren schönen Augen ist einfach jeden Schmerz wert. Anschließend nahm sie mir meine Kleidung weg, ich darf meist nur noch Frauendessous tragen und legte sie sehr offensichtlich am Rand des Gebüschs ab, sodass ich mich praktisch auf freiem Feld umziehen musste. Es war mir hochnotpeinlich. Die Situation war aber trotz oder gerade wegen der Demütigung unheimlich reizvoll und spaßig. Nachdem ich mich wieder angezogen hatte, ging es noch einmal aufs Damenklo, wo ich meine Kleidung tauschen sollte und dabei noch ein paar Tritte einstecken und den Boden sauberlecken musste. Zu diesem Zeitpunkt war gerade ein Reisebus mit Keglern da. Meine Herrin hieß mich vor versammelter Mannschaft abzuknien und ihr die Füße zu küssen. Die jungen Männer haben gegrölt vor Erheiterung. Ich war total stolz darauf der ganzen Welt zu zeigen, wie sehr ich meine Königin vergöttere.

Mit diesen schönen Erfahrungen ging es nun nach Bremerhaven und nach der gebührenden Verabschiedung für mich weiter zur Freundin. Jetzt bin ich voller Freude und voller Glück, aber auch voller Wehmut ob der schönen Stunden die ich mit meiner Herrin haben durfte. Ich bin ihr von Kopf bis Fuß verfallen und ihr absolut hörig. Meine verehrte Königin Lady Nina ich möchte ich Euch meinen ergebensten Dank für alle schönen Momente aussprechen. Ich habe jede einzelne Sekunde mit Euch in jeder Sekunde genossen .
Tiefer ergebener Knicks und devote Grüße

Happy Birthday FD – Forum

Heute wird unser Forum 4 Jahre alt. Ich wünsche ihm alles erdenklich Gute und noch über eine sehr lange aktive und lebendige Zeit

fd

Schweinebilder im Club

Ein paar Wochen ist es nun her und der Fettbrille wurde die EHRE zu Teil,
in Form von Aushängen demütigend von mir bloßgestellt zu werden.

Ich freute mich wie üblich sehr auf eine meiner liebsten Veranstaltungen
an einem Samstagabend. Diesmal hatte ich sogar weniger mit der Wahl
eines Outfits zu kämpfen, sondern eher mit der passenden Wahl von
Fettbrilles Bildern. Ich zögerte es bis zum letzten Moment heraus,
druckte ein paar Seiten aus und lichtete sie als Beweis zunächst
einmal in meinem Wohnzimmer ab. Meine Freundin V. schoss die Bilder und
musste unentwegt dabei grinsen. Zwar noch etwas unerfahren in solchen
Dingen, schien sie doch überraschend viel Spaß an der Sache zu
haben. Sie war extra ein paar Minuten vor er Abfahrt gekommen, damit
uns genug Zeit blieb, uns erstmal zu zweit köstlich darüber zu
amüsieren.

Dann ging es los. Ich war schon auf der Fahrt dorthin freudig aufgeregt –
die Zettel geschickt in der Handtasche untergebracht, da unser
privater „Taxifahrer“ keinen blassen Schimmer von dieser Art
Spielchen in meiner Freizeit hat. Außerdem sollten die Bilder auch
nur für holde Frauenaugen bestimmt sein.

Im Club angekommen begrüßte ich zunächst seelenruhig einige meiner
engeren Freunde und entschuldigte mich dann auf die Toilette um
angeblich das Makeup zu überprüfen und noch eine SMS zu schreiben.

Der Bereich der Damentoilette bestand aus einem kleinen, offenen Vorraum
mit Waschbecken und 2 Spiegelwänden sowie zwei komplett getrennten,
abgeschlossenen Kabinen.

Nachdem ich die Bilder aus der Tasche geholt hatte, positionierte ich sie und
fotografierte sie erneut – mit mir und an Ort und Stelle, wo sie
schließlich verblieben. Da um die eher frühe Uhrzeit noch wenig los
war, konnte mich auch keinen Schlange vor den Türen eventuelle
enttarnen.

Als ich fast fertig war und aus der 2. Kabine kam, um anschließend
meiner Freundin von der gelungenen Platzierung zu berichten, kam eine
andere Bekannte von mir (Bibi) geradewegs am Waschbecken mir entgegen.

Ich begrüßte sie überschwänglich und kicherte mit einem Schulterblick
hinter mich. „Hey, warst du heute schon da drin?“ und zwinkerte.
Sie zog die Augenbrauen nach oben und lachte: „Warum, gibt’s da
drin heut was umsonst? ‘nen scharfen Kerl würd’ ich nehmen.“ Ich
grinste sie breit an und meint nur: „Streich das „scharf“, aber
du wolltest doch auch mal ein Hausschwein, oder?“ Nach einem recht
irritierten Blick ging sie in die Kabine, Schloss die Tür und nach
ein paar Sekunden hörte ich ein helles Auflachen aus der Kabine.
„Was ist DAS denn??! Wie geil…..“ Ich lachte mit und wartete
extra, bis sie wieder herauskam, um angemessen über das „Kunstwerk“
mit dem Kalkkloß herzuziehen.

So konnte ich auch noch eine weitere, mir unbekannte junge Frau
beobachten, die kurz darauf die andere Kabine betrat und mit einem
schüchternen Grinsen wieder herauskam. Nunja…das junge Gemüse
schien damit noch nicht so viel anfangen zu können.

So kam es, dass ich den Abend über immer wieder mal die ein oder andere
Freundin auf die Toilette begleitete, (was ich normalerweise eher
selten tue) um Reaktionen und Gelächter und freche Kommentare der
Frauen aufzuschnappen. Einige schienen es völlig zu ignorieren,
andere kicherten oder lächelten, wieder andere erzählten gleich
lautstark ihren Begleitungen, was sie „Hübsches“ entdeckt
hatten.

Eine sehr schlanke, blonde Dame ca. um die 35 tippte sich an die Stirn und
meinte: „Wäre das meiner, dem würde ich erst recht den Arsch
versohlen.“ Nach dieser Bemerkung musste diesmalwieder ich sehr lachen.

Ein brunettes Mädchen, dass sicher erst höchstens 20 war und ein Kleid
mit schwarzer Spitze und Samthandschuhe trug, zog ihre etwa
gleichaltrige Freundin im Minirock und hohe Stiefeln gleich hinter
sich her in der Kabine und es drang alkoholisiertes lautes Lachen
heraus. Sie hatten beide rote Köpfe, als sie wieder erschienen und schienen
zum ersten Mal eine derartige Erfahrung zu machen. Eine hatte noch
ihr Smartphone in der Hand.

Als ich kurz vor 3.30 Uhr ein letztes Mal das Waschbecken aufsuchte,
hatte irgendeine mir nicht ausfindig zu machende Dame mit Lippenstift
oder Lipgloss ganz groß und fett „LOL – wer war das?!“ auf
eines der Blätter geschmiert.

Wer hinter dem Ganzen steckte, blieb unbekannt. Aber Fettbrille darf sich
sicher sein, dass er an diesem Abend von vielen hübschen Augenpaaren
„bewundert“ und belacht worden ist! Nicht nur von mir und meiner Freundin
sondern von schätzungsweise weiteren 120 Frauen, die an diesem Abend im
Club zugegen waren ;-)

Sissy on Tour

Meine neue Sklavin Sissy Raffaela (leider nicht auf dieser Seite vertreten) bereitet mir jetzt schon viel Freude.
Am Wochenende hatte sie eine Aufgabe von mir bekommen wozu ich jetzt den Bericht bekommen habe.
Viel Spaß beim lesen.

Nun ich war extrem aufgeregt und mein Herz schlug schneller als ich alles einpackte … ich nahm Ballknebel, Schanierhandschellen und Kabelbinder mit sowie den Plug.
Draußen war es recht kühl und der Wind umspielte schon direkt meine bestrumpften Beine … es war kühl aber mein Adrenalin tat seine Wirkung.
Dann stöckelte ich zum Auto, stiegt ein und fuhr los… Sehr ungewohnt in Heels zu fahren und nicht ganz einfach.
Ich kam am Parkplatz an und zum Glück war bis auf einen LKW keiner da … ich fuhr ans Ende des Parkplatzes, so weit wie mgl. weg vom LKW.
Ich saß zunächst 5 Minuten im Auto bis ich genug Mut fasste … ich stieg aus und schloß schnell das Auto wegen dem Licht … ich hockte mich hin und führte den Anal Plug ein … mit Gleitgel und meiner Aufregung ging dies schnell.
Dieser füllte mich aus und ich zog den Slip wieder hoch und eng an … In der Hocke legte ich noch den Knebel an.
Dann nahm ich die Handschellen und die Kabelbinder und stöckelte ca. 20 m weit weg ins dunkel zu einer Parkbank.
Nachdem ich dort im dunkel und der Kälte noch etwas wartete ob jemand kommt oder mich sieht nahm ich die Kabelbinder
Der Wind und die Kälte umspielte meine bestrumpften Beine was mich erregte … ich fixierte die Fußgelenke mit Kabelbinder, dann verband ich Füße mit den Heels und dann unterhalb der Knie und oberhalb der Knie ebenfalls Kabelbinder anzulegen und streng zusammen zu ziehen. Dann nahm ich die Schellen und die Hände hinter den Rücken und ließ diese einrasten.
So saß ich da, eng fixiert, geknebelt, Hände auf dem Rücken gefesselt und komplett in Frauenkleidung.
Der Plug regte sich im Po und nachdem ich etwas ausruhte und das Adrenalin langsam wich … schmerzte mein Po immer mehr …
Mein Schwanz wollte sich aufbäumen, aber dies ging im KG nicht … ich war trotz Schmerz im Po erregt und bewegte mich etwas auf und ab um mich weiter zu erregen … doch es gelang mir nicht so zu kommen.
Bald wurde mir Kalt … kein Wunder im Röckchen, kurzen Oberteil und Nylons … die Geilheit schwand immer mehr und der Druck im Po wurde mehr …
Dann beschloss ich zum Auto zu gehen und mich zu befreien.
Verdammt … dachte ich merkte ich schnell … denn ich bedachte nicht das Kabelbinder eng zugezogen im sitzenden Zustand noch einmal eine ganz andere und schmerzhaftere Wirkung hatte wenn man aufstand.
Ich hatte große Probleme richtig zu stehen … Gelenke und die Beine generell schmerzten sehr … Schmerz im Po, Schmerz an den Beinen und die Kälte … Arme waren nicht zu nutzen und absolut nutzlos … Schreien ging auch nicht. Ich Hüpfte und stöckelte cm für cm weiter … sabberte mich voll dabei … es dauerte eine Ewigkeit die 20 m zurück zu legen … am Auto angekommen öffnete ich es und holte den Schlüssel der Schellen. Leider waren meine Hände mittlerweile ziemlich kühl und Schanierhandschellen sind eh extrem schwer selbst zu lösen. Ich brauchte im Auto nochmal fast eine halbe Stunde um mich von den Handschellen zu befreien.
Dann schnell die Beine mit der Schere befreiend fuhr ich dann heim … natürlich entfernte ich noch den Plug weil dieser verdammt unangenehm war und den Knebel …
Ich war echt froh daheim zu sein und viel erschöpft ins Bett.

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