Money Slavery Clips | Dein Fetisch Kino

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Mistress Angy

Für Dich gibt es im Grunde nur eine akzeptable Lösung: Werde meine kleine Zahlhure, mein Geldsklave, mein PayPig, mein Portemonee und MEIN EIGENTUM!!

Glamour NEWS

Podcast Glamournews über Findom und BDSM

Corset-Goddess Lady Jane

Leidenschaft pur!

 

Absolute Verehrung macht’s möglich!!!!!

Ich möchte von einer Zeit berichten, die mir wohl noch ewig im Gedächtnis bleiben wird. Es sollte alles am Mittwoch beginnen und es sollte mich noch sehr nachhaltig prägen. Nach meiner Arbeit hatte ich noch ein wenig Zeit, die ich dafür nutzte ein paar Dinge für die Zeit zu besorgen die ich für das Wohl meiner Herrin Lady Nina benötigte. Letztlich wurde die Zeit dann doch eng, denn ich sollte um 19:30 in Oberhausen sein um meine über alles verehrte Königin endlich wieder zu treffen.

Noch während der Fahrt schrieb sie mir, dass es etwas später werden würde. Auf dem Parkplatz vor dem Hotel wartete ich dann darauf, dass sie mir ihre Audienz gewährt. Dann war es endlich soweit und ich durfte in ihre Residenz eintreten. Sofort fiel ich auf die Knie und küsste ihre wunderschönen Füße. Von ihr bekam ich ein paar schöne Backpfeifen als Begrüßung. Da sie noch jemanden zum C&G erwartete, sperrte sie mich zunächst ins Bad und wies mich an, mich zu entkleiden. Da sich der andere Sklave etwas verspätete kippte sie mir ein paar Pommes auf den Boden, die ich fressen sollte. Wie ein hungriger Wolf stürzte ich mich darauf und verschlang sie. Kurze Zeit später gab sie mir auch noch ihre Stiefel die mit der Zunge und später am Waschbecken zu säubern. Während dieser Zeit zockte sie dem anderen Sklaven ein paar Scheinchen ab. Nachdem der Sklave gegangen war, wurde ich aus dem Bad befreit.

Als erstes sollte ich mich auf ein Handtuch legen und mir eine Augenbinde anlegen. Dann durfte ich wieder ihren absolut köstlichen Nektar kosten. Ich würde diesen göttlichen Saft immer und voller Freude den noch so köstlichsten Flüssigkeiten vorziehen. Dann durfte ich ihr endlich meine Geschenke überreichen. Als erstes durfte ich ihr mein Paket geben, dass sie mit leuchtenden Augen öffnete. Jetzt wo ich diese Zeilen schreibe überkommt mich wieder diese Welle an Freude die ich in diesem Augenblick empfunden habe. Das Lächeln im Gesicht meiner Königin war unbeschreiblich. Die Luft hat regelrecht geknistert vor freudiger Spannung. Das Lächeln wurde noch größer und breiter als sie dann die Stiefel auspackte. Einige Wochen zuvor hatte sie ihren Anhängern über Facebook den Auftrag erteilt, dass sie ihr farblich zu ihrer neuen Jacke passende Stiefel aussuchen sollen. Auch wenn ich so meine Probleme mit Farben habe, war mir der Auftrag der Königin heilig, sodass ich auf allen möglichen Seiten nach potenziellen Stiefeln gesucht habe. Irgendwann habe ich dann einige Beispiele bei Mirapodo gefunden. Meine Herrin durfte dann aus diesen Stiefeln ein Paar aussuchen. Es waren die kostspieligsten Stiefel aber was zählt das für einen Sklaven, wenn es darum geht seine über alles verehrte Herrin zu erfreuen? Diese Stiefel wurden dann also gekauft und an diesem Tag dann von der Herrin ausgepackt. Die Stiefel waren der HAMMER. Farblich haben sie perfekt zu der Jacke gepasst, auch von der Größe waren sie absolut perfekt. Sie sollten später auch noch weiter getestet werden, aber dazu komme ich noch. Für mich ein besonderer Moment war es, ihr die neuen Stiefel das erste Mal anziehen zu dürfen. Jeder Sklave weiß wie sehr sich die Herrin freut, wenn sie ein Geschenk bekommt. Das Gefühl, der Herrin dieses Geschenk selbst anlegen zu dürfen, ist aber auf so einem emotional hohen Niveau, dass es mit Worten kaum zu beschreiben ist. Ich war den Glückstränen wirklich so nahe wie selten.  Lady Nina hat über das ganze Gesicht gestrahlt. Es sollte für sie jedoch noch schöner werden. Denn anschließend durfte ich ihr noch Cash zu ihren wundervollen Füßen legen. 800 €, in Worten achthundert Euro durfte ich ihr schenken. Im BDSM gibt es den Ausdruck des Fliegens, also einem emotionalen Zustand in dem man vor Glück dieser Welt entrückt. Ich glaube wir haben uns in diesem Moment beide etwas vom Boden gelöst :$.

Auf diese Freude wollte meine Königin erst einmal eine Rauchen. Natürlich wollte sie es in ihrem neuen Outfit machen. Also gingen wir vor das Hotel, wo ich ihr wieder als Aschenbecher dienen durfte. Wieder im Zimmer durfte ich ihr erst einmal ausgiebig ihre Füße massieren. Es war einfach ein sehr schöner Moment auch um das Geschehene zu verarbeiten. Anschließend wollte sie etwas auf mir Trampeln. Sie machte es zunächst barfuß. Dabei spuckte sie mir immer wieder in mein Sklavenmaul. Danach durfte ich ihr wieder ihre neuen Stiefel anziehen und sie trampelte auch noch einmal mit den Stiefeln auf mir. Auch hierfür, wie auch für das anschließende Eiertreten, waren die Stiefel perfekt geeignet. Die Freude war uns beiden sehr deutlich ins Gesicht geschrieben. 
Danach ging es wieder raus eine Rauchen. Als wir wieder im Zimmer waren, durfte ich ihr wieder die Füße massieren. Anschließend wollte mich meine Königin wieder etwas quälen. Wir entwickelten ein Spiel, dass meine Qual definieren sollte. So durfte ich zunächst mehrere Schläge mit der Minigerte auf den Hintern, dann mehrere Schläge mit der Minigerte auf die Fußsohlen und zum Schluss einige schmerzhafte Stromstöße mit ihrem Reizstromgerät an den Eiern aushalten. Auch wenn jeder einzelne Schlag sehr schmerzhaft war, liebe ich doch diese Situationen in denen ich meiner Herrin ausgeliefert bin und für sie leiden darf.
Nachdem sie noch einmal eine geraucht hatte, durfte ich ihr wieder als Spucknapf sowie als Teppich beim Zähneputzen dienen und ihr später im Bett die Füße so lange massieren, bis sie eingeschlafen war. Die Nacht durfte ich wieder zu Ihren Füßen verbringen. 

Der Donnerstag begann katastrophal. Kurz nachdem ich von Oberhausen in Richtung Arbeit gefahren bin, stand ich auch schon im Stau auf der A31. Dort gab es ausgerechnet an diesem Morgen eine beidseitige Vollsperrung, die mir 2,5 h Zeit kostete und dazu führte, dass ich zu spät zur Arbeit kam. Ich musste an diesem Tag unbedingt 6 h arbeiten. Geplant war eigentlich, dass ich um 13 Uhr dann noch einmal nach Oberhausen fahre um meine Herrin abzuholen. Doch daraus wurde nichts. Gnädigerweise hatte sich meine Herrin bereiterklärt mit dem Zug zu mir nach Gronau zu fahren. So konnte ich sie dann gegen halb 4 am Bahnhof abholen. Mit dem Blick auf meine Herrin kam auch das Glück zurück. 
Als erstes ging es dann noch einmal zur Post, da die Kontovollmacht, die ich ihr beim letzten Mal ausgestellt hatte, nicht umgesetzt wurde. Nachdem die Kontovollmacht erneuert wurde, ging es zum Lottoladen. Ich hatte für meine Herrin einen Gewinn von 13,30 € erspielt der abgeholt werden wollte.

Anschließend ging es nach Hause. Schon seit geraumer Zeit soll ich mir je nach Wunsch der Herrin Damenunterwäsche anziehen. An diesem Tag sollte ich mich bereits vor der Haustür bis auf die Unterwäsche ausziehen. Lady Nina schnappte sich die übrige Wäsche und sperrte mich aus. Auch kettete sie mich mit dem Halsband und Leine von draußen durch das Fenster ans Gästebad. Erst nachdem ich intensiv gebettelt hatte, lies sie mich wieder rein. Es war für mich eine hochgradig peinliche Situation praktisch blosgestellt vor der eigenen Wohnung zu knien. :D
Dann als ich wieder drinnen war, bereiteten wir unser erstes Video vor. Es sollte ein besonderes Ekelvideo werden. Eine Dschungelprüfung die es absolut in sich hatte und das bekannte Dschungelcamp wie einen Kindergeburtstag erscheinen lässt. Getrocknete Maden und Heuschrecken waren da noch das Harmloseste^^.
.
Nach diesem Video bereiteten wir uns auch gleich auf das nächste Video vor. Es sollte ein Sissy-Lauftrainingvideo werden. Dafür zog ich mich entsprechend an und lies mich von meiner Herrin schminken. Meine Herrin und Königin hat das wirklich hervorragend gemacht. Ich sah ausnahmsweise mal richtig gut aus und eigentlich perfekt um draußen einigen Männern den Kopf zu verdrehen ;). Dann ging es an das Video. Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen .
Nach diesem Video sollte sich meine Herrin erst einmal stärken. Dafür machte ich ihr Nudeln mit Muschelfleisch und einen Salat als Vorspeise. So wie sie es verlauten lies, hat es ihr recht gut geschmeckt. Während dieser Zeit durfte ich ihr natürlich wieder als Sitzgelegenheit dienen. Sie machte es mir besonders schwer als sie sich genau zwischen meine Schulterblätter setzte und mich zwischendrin auch an meinen empfindlichen Rippen kitzelte. Kurz nachdem sie ihr Essen beendete brach ich auch schon zusammen. Das hatte meine Herrin natürlich besonders gefreut, mich so scheitern zu sehen. :D

Dann durfte ich mein Essen, ihre Essensreste, verspeisen. Sie verfeinerte meine Nudeln noch mit ihrer Abgeriebenen Hornhaut. Absolut herrlichster Parmesankäseersatz . Während ich aß, diente ich ihr als Fußschemel. Zudem trieb sie mich auch noch mit ihrem Paddel an schneller zu essen. Nachdem ich dann fertig war und auch den Abwasch hinter mir hatte, wollten wir etwas golfen. Dafür saß sie auf meinem Rücken und trat einen kleinen Golfball mit ihren Heels durch meine Wohnung. Ich hatte die Aufgabe ihn dann mit meinem Mund auf zu nehmen. Wir hatten dabei jede Menge Spaß. Irgendwann rollte der Ball unter das Bett. Ich musste dann unter das Bett kriechen um den Ball zu holen. Als ich dann zurückrobbte saß sie sich auf meine Beine. Ich war hilflos unter dem Bett gefangen. Meine Herrin nutzte die Situation aus um meine Füße mit der Minigerte zu quälen. Es war unheimlich perfide, aber sie hatte jede Menge Spaß daran mich zu quälen. Irgendwann meinte sie zu mir, dass sie es sehr geil finden würde, wenn ich meine Füße gar nicht mehr bewegen könnte. So nahm sie die Handmanschetten und fesselte meine Füße am Bettpfosten. Nun konnte ich sie nur noch wenige Milimeter bewegen. So entstand dann das dritte Video. Es war echt heftig schmerzhaft.  Danach fesselte sie auch noch meine Hände an den anderen Pfosten. Nun konnte ich mich praktisch gar nicht mehr bewegen. Dies nutzte meine wundervolle Königin um nicht nur meine Füße ausgiebig zu foltern sondern mich auch am ganzen Körper zu kitzeln. Ich litt Höllenqualen war aber dennoch voller Endorphine und anderer Glückshormone .
Nach diesen Spielchen ging es noch einmal nach draußen. Dieses Mal vor die Haustür. Ich sollte mir dafür mein rosa Kleidchen anziehen. Vor meiner Wohnung gibt es eine kleine Mauer auf die sich meine Herrin mit mir an der Hundeleine setzte und gemütlich eine rauchte, während ich ihre Schuhe küsste und ihr als Aschenbecher diente. Es war herrlich demütigend nur von ihren Füßen und etwas von meinem Auto verdeckt zu sein.^^
Dann führte sie mich noch einmal auf die Straße in Richtung Straßenlaterne. Dort angekommen drehte sie sich um und spurtete in Richtung Wohnung um mich erneut auszusperren. Wieder musste ich vollkommen blank um Einlass betteln^^. Als ich dann endlich wieder rein durfte, ging es doch noch einmal in Richtung Straße. Dort durfte ich sie noch einmal ein kleines Stück auf meinen Schultern tragen.
Als wir wieder in der Wohnung waren, machte sich meine Herrin in gewohnter Weise, ich als Teppich und Spucknapf wieder bettfertig. Während sie ihre Serie angesehen hatte, durfte ich ihre Füße massieren. Als es dann ins Bett ging, durfte ich mich wieder zu ihren Füßen legen und ihre Füße und Beine so lange massieren, bis sie eingeschlafen war.

Am nächsten Morgen holte ich dann Brötchen. Nach meiner Arbeit bereitete ich meiner wundervollen Herrin ihr Frühstück vor. Da wir an diesem Tag noch einiges vor hatten, machten wir uns auf den Weg. Es ging als erstes zu ihrem Sklaven Mad. Mad ist ein Sklave, den sich eigentlich jede Herrin nur wünschen kann. Absolut loyal und auch menschlich absolut sympatisch. Wir wollten hier ein weiteres Video drehen. Es hat super viel Spaß gemacht .
Nach dem Video ging es in Richtungv Bremerhaven. Auf dem Weg dorthin machten wir noch einmal Rast. Es hat sich bei uns eingebürgert, dass ich immer um meinen Urlaub betteln muss. Immerhin bedeutet es einen Verdienstausfall für meine Herrin und bedarf daher unbedingt ihrer Zustimmung. Nachdem sie mit den entsprechenden Bedingungen einverstanden war, durfte ich ihr noch einmal auf dem Parkplatz die Schuhe sauberlecken und vor ihr abknien. 
Dann ging es zu ihr nach Hause. Dort angekommen ging es darum ihr Urlaubsgeld zu ermitteln. Es ist ja nicht nur so, dass ich um meinen geplanten Urlaub betteln muss, ich muss bzw. darf ihr auch noch für jeden Urlaubstag einen bestimmten Betrag schenken.  Dafür musste ich mich vor sie auf alle Viere begeben. Sie legte die Zahl 100 als Startwert fest. Mit jedem Tritt in die Eier zählte sie dann rückwärts. Der Restbetrag der bei meiner Aufgabe übrig war sollte als tägliches Urlaubsgeld festgestellt werden. Es wurden 82 € pro Tag :D.
Anschließend drehten wir noch 2 Videos. Eines über eine besondere Maske und eines mit benutzten Kondomen (Spermatherapie 2).

Leider musste ich dann nach der obligatorischen Verabschiedung auch schon wieder aufbrechen. Es waren drei unvergessliche Tage, unzählige Momente des Glücks und wir haben Aktionen durchgeführt, die sich tief in mich eingebrannt haben und mich sicher nachhaltig prägen werden. Es waren Momente die mir gezeigt haben, was eine absolute Verehrung der Herrin mit einem Sklaven anstellen kann. Gekonnt hat mich meine wundervolle Herrin Lady Nina an meine Grenzen geführt und sie damit erweitert. So etwas was ich in diesen drei Tagen erlebt habe geht auch nur dann, wenn man der Herrin mit Haut und Haaren verfallen, sowie mit Herz und Seele verfallen ist. Ich bin dieser Wahnsinnsfrau so verfallen und bete sie an, wie man eine Frau nur anbeten kann. Jeder Herzschlag schlägt nur für sie, jeder Gedanke dient allein zu ihrem Wohl und meine Wünsche gehen immer nur dahin ihr zu dienen. Ihr meine verehrte Königin seid ein Phänomen und ein Wunder. Eure Schönheit wurde vorher noch nie in vergleichbarer Form auf dieser Welt gesehen. Eure Kreativität, Eure Eloquenz, Eure Empathie und Eure herrschaftliche Intelligenz sind von ganz besonderer Art. Danke für diese wundervollen Erfahrungen und dem vor Augen führen, wie sehr ich Euch zu Dienen bereit bin und was Ihr für eine phantastische Frau und göttliche Herrin Ihr doch seid.

http://www.financial-domination.eu/board/board5-fetische-kopfkino/board84-erfahrungsberichte-user-reviews/14920-absolute-verehrung-macht-s-m%C3%B6glich/#post208328

Fressen Leiden Zahlen

Eine kleine Wurst war vor mir kniend am Start: Sklave Paladine. Ich hab der nicht ganz zurechnungsfähigen Hundeschnauze eine übel riechende, fiese Mahlzeit im Fressnapf serviert – aufgewertet mit meiner göttlichen Spucke. Die durfte der kleine Versager dann mal hübsch inhalieren. Guten Appetit, Dummbatz :) Motivierend waren sicherlich die vielen kleinen, gemeinen Tritte in seine Fortpflanzungsfähigkeit – das Thema kann er jetzt vergessen. Und für jeden Tritt löhnte der Kleine natürlich Cash, bis sein Portmonee brannte.

Zum Video: http://www.financial-domination.eu/vipladyvideos/profile/ladynina/

Ein spontanes Wochenende mit Sklave Yunus

Heute gibt es mal einen Bericht von einem sehr spontanem Treffen. Ich schrieb mit diesem Sklaven gerade mal 1 Woche. Am o1.1o. ging es mir nicht gut und der Sklave wollte einfach für mich da sein.

Viel Spaß beim lesen des Erfahrungsberichtes von Sklave Yunus :

Am Nachmittag, den 01.10.2016 habe ich noch mit Madame Fatale über Skype gechattet und ich weiß auch nicht, wie ich auf diese Idee gekommen bin, doch irgendwann meinte ich zu Ihr, dass ich Sie besuchen kommen werde. In 6 Stunden sei ich dann bei Ihr. Da war es ca. 17 Uhr und Madame Fatale war sich da noch nicht so ganz sicher, ob ich zu Ihr von Bayern aus nach Berlin fahren sollte oder nicht. Und mit ein bisschen Überzeugungsarbeit von mir klappte es dann doch, dass Madame Fatale einwilligte. Und bis ich dann endlich losgekommen bin, war es ca. 18:45 Uhr und ich hatte noch knapp 700 km vor mir. Ich hatte nur eine Adresse von Ihr, jedoch keinen Namen. Auch funktionierte mein Skype auf meinem Smartphone nicht, weil ich das Passwort vergessen habe und mich somit nicht in die App einloggen konnte. Das war mir allerdings sowas von egal, weil die Idee so spontan und verrückt war, dass sie einfach klappen musste. Als ich dann ca. 50 km von zu Hause weg war, hat mich Madame Fatale sogleich angerufen und sich nach mir erkundigt. Ich glaube, dass wir beide es noch nicht fassen konnten, was da gerade so passiert und vor sich geht.
Um ca. 22:30 Uhr kam dann Madame Fatales nächster Anruf, um mir mitzuteilen, dass Sie sich ein paar Stunden auf’s Ohr haut, damit Sie nicht ganz so müde ist, wenn ich dann gegen kurz nach 1 Uhr bei Ihr in Berlin ankomme. Meine Aufregung wurde von Kilometer zu Kilometer größer, bis ich dann endlich um ca. 1:15 Uhr in Berlin angekommen bin und an der von Ihr genannten Adresse auf Sie wartete.

Und da kam Madame Fatale auf mich zu, als ich noch an meinem Auto stand und auf Sie gewartet habe. Und es dauerte keine Sekunde und ich kniete und küsste zur Begrüßung Ihre Stiefel. Ich hätte vermutlich gar nicht mehr damit aufgehört, wenn Sie mir nicht befohlen hätte, damit aufzuhören und wieder aufzustehen. Meine Hose war vom Knien schon ganz nass, weil sie den Regen von der Straße aufgesogen hatte. Als wir dann in Ihrer Wohnung angekommen waren, reichte ein einziger Blick von Ihr und ich kniete wieder vor Ihr und durfte die Sohlen Ihrer Stiefel sauber lecken. Dieser eine Blick von Madame Fatale, der ausreicht, um mich Ihr zu unterwerfen und Ihre göttlichen Füße zu küssen, folgte am nächsten Tag noch einmal. Wir waren allerdings schon beide ziemlich müde, als ich angekommen war, so dass wir dann so gegen 2:30 Uhr ins Bett gegangen sind. Doch bevor ich mich schlafen legen durfte, zog mir Madame Fatale ein Hundehalsband an, dass Sie mit einem Vorhängeschloss versah, so dass ich absolut auf Sie angewiesen war, um es wieder abzubekommen. Im Grunde war ich ja auch schon die Fahrt von Bayern nach Berlin auf Sie angewiesen. Und so sollte es die nächsten 30 Stunden auch weiterhin so sein. Ich denke mal, dass jeder Sklave in Madame Fatales Nähe auf Sie angewiesen ist. Doch blieb es nicht nur beim Hundehalsband. Madame Fatale legte mich auch noch an eine Eisenkette, so dass ich absolut fixiert und von Ihr abhängig war, bis Sie mich dann am nächsten Morgen wieder davon abmachte. Und in dieser Nacht fühlte ich mich noch nie so versklavt und abhängig von einer Herrin, wie von Madame Fatale. :keneknade:

Als mich Madame Fatale am nächsten Morgen dann von der Kette löste, begrüßte ich Sie selbstverständlich mit einem Fußkuss. Die Kette war nun ab, doch das Halsband blieb. Ich durfte gemeinsam mit Madame Fatale frühstücken und dabei erklärte Sie mir so nach und nach, wie es bei Ihr im Haushalt zu laufen hat. Beim Frühstück solle ich gucken, dass Ihre Tasse immer voll mit Kaffee ist. Ich weiß gar nicht, wie der Tag so schnell verstrichen ist. Es muss wohl an unseren sehr tiefgründigen und ausführlichen Unterhaltungen gelegen haben. Madame Fatale ist eine äußerst gute Zuhörerin, die immer wieder die passenden intelligenten Fragen stellt und meine Antworten gekonnt mit Ihrem Wissen über Psychologie kommentierte. Es war einfach unglaublich, wie viel wir gemeinsam uns unterhalten haben. Und plötzlich war da wieder Ihr Blick, der mich während einer Unterhaltung zu Ihren Füßen sinken ließ, um sie unterwürfig zu küssen. Selbstverständlich war ich stets auf dem Boden gesessen, während Sie auf dem Sofa saß. Ich kniete und hockte abwechselnd im Schneidersitz vor Ihr. Doch dieser dominante Blick von Ihr ist unglaublich. Einfach nur unglaublich.

Am Abend durfte ich dann sogar Madame Fatale zum Italiener zum Abendessen einladen. Und selbstverständlich ging ich mit dem Hundehalsband mit Ihr aus dem Haus. Wenn wir uns nicht gemeinsam unterhalten haben, versuchte ich als Sklave stets ein paar Schritte hinter Ihr zu gehen. Nachdem wir fertig gegessen hatten, führte mich Madame Fatale auf allen Vieren wie einen Hund entlang einer belebten Straße Gassi. Das Ganze spielte sich vor einem Kino ab, so dass unser Publikum garantiert vorhanden war und auch schön viele Menschen, die gerade aus den Kinosälen strömten, uns bei unserem abendlichen Spaziergang zusehen konnten. Ich war so stolz, hinter Madame Fatale kriechen zu dürfen. Einer der Passanten meinte sogar, dass ich zu ihm rüber kriechen sollte. Doch das habe ich selbstverständlich nicht gemacht, da ich nur auf Madame Fatales Kommandos und nicht auf die Zurufe von irgendwelchen Dahergelaufenen reagiere.

Als wird durch die belebte Straße gegangen bzw. ich gekrochen war, ist Madame Fatale aufgefallen, dass Sie mir ganz vergessen hatte, Ihre Schuhe zu küssen und sauber zu lecken. Wir sind dann sogleich zum S-Bahnhof, wo sich Madame Fatale vor dem Gebäude auf ein kleines Mäuerchen gesetzt hatte, während ich Ihre Schuhsohlen kniend sauber geleckt habe. Das muss so geil für Madame Fatale gewesen sein, all die Blicke dieser vorbeikommenden Menschen gesehen zu haben. Ich hörte immer nur Ausrufe wie „Mann hat der Typ mit seinem Hund geguckt!“ Während ich die Schuhsohlen von Madame Fatale sauber leckte, durfte ich die Geschmäcker von Berlins Straßen definieren. Und um ehrlich zu sein, war es ein wahrlicher Genuss, die Schuhsohlen von Madame Fatale sauber geleckt zu haben, denn es waren herrlich süße Geschmacksnoten mit dabei.
Auch freute ich mich im Anschluss, als Ihre Schuhe sauber geleckt waren, wie mich Madame Fatale ausgelacht hat, als ich die kleinen Steinchen zwischen meinen Zähnen versucht habe auszuspucken.

Da das Licht vor dem Bahnhofsgebäude so viel Schatten geworfen hat, sind wir dann ins Gebäude, um noch ein paar schöne Fotos knipsen zu können.
Madame Fatale benutzte mich dort auch als Fußbank und genoss es, sich auszuruhen und sich die Blicke der vorbeikommenden Menschen anzusehen.
Neben Ihr saß ein Pärchen auf der Bank. Insbesondere die junge Dame hatte ständig ein Grinsen im Gesicht, als ich Madame Fatales Schuhe ein 2. Mal sauber leckte und wie Sie mich als Fußbank benutzt hatte. Nachdem Madame Fatale Ihre Bilder mit mir gemacht hat, sind wir wieder zu Ihr nach Hause gegangen. Für beide von uns war es ein sehr erlebnisreicher und anstrengender Tag gewesen, so dass mich Madame Fatale für ein letztes Mal meines Besuchs in Ketten legte. Und wieder hatte ich das wundervolle Gefühl der Vollversklavung gespürt, nichts ohne Madame Fatale machen zu können und total von Ihr abhängig zu sein.

Am nächsten Morgen frühstückten wir wieder gemeinsam und ich war ganz traurig, dass die wunderbare Zeit mit Madame Fatale so schnell verstrichen war. Ich weiß bis jetzt noch nicht, wo die Zeit mit Ihr geblieben ist. Unsere Gespräche, Ihre dominanten Blicke, meine öffentliche Demütigung mit Hundehalsband und auf allen Vieren in den Straßen und vor sowie im S-Bahnhofsgebäude und vieles mehr, was ich mit Ihr erlebt habe, wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Es waren wunderschöne 30 Stunden, die ich als Sklave mit dieser absolut wunderbaren, umwerfenden und absolut dominanten Herrin verbringen durfte!

Viele nennen und bezeichnen sich als Sklave, dennoch haben viele diesen Titel nicht verdient.
Sklave Yunus hat für mich bewiesen, dass er ein Sklave ist!
Danke, Sklave Yunus für dieses tolle, spontane und einmalige Wochenende mit Dir :)

http://www.financial-domination.eu/board/board5-fetische-kopfkino/board84-erfahrungsberichte-user-reviews/14887-ein-spontanes-wochenende-mit-sklave-yunus/

Stiftung Sklaventest oder nicht alles finde ich “reizend”

Hallo liebe “Mitfetischisten”

Wie versprochen nach einer gewissen Zeit ein weiterer Erfahrungsbericht meinerseits.
Okay nichts für schwache Nerven, also dann bitte nicht weiterlesen. :diablotin:

So bin ich ja eigentlich technisch schon ein aufgeschlossener Mensch.
Doch nicht alles was elektrisch ist oder ein Kabel hat wird zu meinem wirklichen Freund.

Vor ein paar Monaten traf ich, auf eine Session natürlich, eine sehr bezaubernde Lady die mich schon etwas länger kennt.
Doch die Lady ist mir für spontane Dinge bekannt.
Öfters erfolgt kurz vor ein Treffen eine Nachricht, hole mich an Ort XY ab, kaufe mir ein paar Blumen, bringe mir was zu essen mit ich habe Hunger.
Natürlich vom Lieblingsbäcker, was so ein Umweg von 20km bedeutet.
Aber was macht man doch als Sklave nicht alles aus Liebe und Verehrung.

Den Tag begrüßte Sie mich das doch mein Glückstag ist, Sie hätte ein neues Spielzeug …. ABSOLUT toll und ich darf es mit Ihr testen.
Meine Freude hielt sich in Grenzen, ich lernte gelegentlich mal den Sadismus kennen, den Sie “Spaß” nennt.

Das neue Spielgerät war ein Reizstromgerät. Zwei Kanäle mit je 2 Pads und 2 Reglern.
Geregelt wird die Stärke und der zweite Regler war für diverse Programme.

Weil ja heute mein Glückstag war, gab es eine neue Batterie und ganz frische Pads dazu.
So konnte der Spaß beginnen.

Am ersten Kanal wurden die zwei Pads angeschlossen, ein Pad auf dem Schwanz geklebt und das andere auf dem Hoden.
Nach kurzem Dreh an der Intensität, signalisierte mein zu Boden gehen und kleiner Schmerzschrei das alles funktioniert.
Der zweite Kanal bestromte dann das Hintertürchen, vorsorglich gab ich vorzeitig laut das die Lady die Intensität nicht ganz aufdrehte.

Hmmmm, sagte die Lady …. also soweit ist mir die Bedienung jetzt bekannt.
ABER … hier ist ein Programmwahlschalter und was der genau macht weiß ich nicht.
Doch Du wirst mir das sagen wenn ich den ausprobiere.

Los geht’s Programm 1 / Kanal 1 / Intensität leicht
Ein fast angenehmes Kribbeln so am Schwänzchen und den Eiern berichtete ich brav.
Ahhhhh, okay öde … also weiter mal Intensität auf mittel stellen.
Jaaaa also nun ist aus dem Kribbeln mehr ein stechen mit hunderten von Nadeln geworden japste ich mehr.
Schön viel besser … und nun volle Intensität
Ich zuckte zusammen am Boden, Worte konnte ich nicht stammeln und versuchte mehr nicht zu brüllen.
Zum Glück hatte die Lady nach 5 Sekunden Gnade und schaltete aus.
Weitere 10 Sekunden Akklimatisierung mein Bericht dazu … glühende Nadeln die man zu hunderten ins Schwänzchen steckt.

Die Prozedur wurde mit dem zweiten Kanal wiederholt, also dem Hintertürchen.
Weil aber bei mittel schon meine Grenze erreicht war wurde auf die volle Leistung verzichtet.

Nun ging es Programm für Programm durch wie der obige Ablauf.
Programm 2, Impulse die langsam getacktet sind immer schneller werden, dann wieder langsamer usw
Programm 3, Impulse in schneller Folge, Pause, Impulse in schneller Folge, Pause usw
Programm 4, schnelle Impulse und Intensität steigt von schwach nach stark an, Pause, schnelle Impulse Intensität steigt von schwach nach stark an usw

An Programm 5 kann ich mich irgendwie nicht mehr erinnern …
Der ganze Test hat mich etwas zum Schwitzen gebracht, scheinbar erhöht das die Leitfähigkeit der Pads enorm.

Zum Ende das Finale. Kanal 1 und Kanal 2 gleichzeitig und auf Programm 1
Dann langsam die Intensität nach oben gedreht … bis auf MAX und diesmal weniger Gnade.
Die Lady sagte Du darfst ruhig laut schreien laß es raus und lachte herzhaft.

Vom Gefühl her …. als würde jemand ruckartig den Schwanz rausreißen, währen jemand von hinten einen glühenden Pfahl reinrammt.
Das ganze geschieht so etwa 3 mal pro Sekunde.
Ich krümmte mich am Boden, fast wollte ich die Pads einfach abreißen.
Eine innere Stimme warnte mich das es dann nur schlimmer wird, denn sicherlich würde ich dann sofort festgebunden. :keneknade:
Es kam mir wie eine Ewigkeit vor und ich bin wirklich eher still, aber ich konnte ein paar Schreie nicht mehr aufhalten.

Irgendwann war es vorbei und die Lady und ich hatten beide Tränen in den Augen.
Meine vor Schmerzen und die Lady vor Lachen.
Die Lady lachte immer noch und sagte wie geil war das dann …. und da musste ich auch mitlachen.

Also ich muss sagen das gerade so im Grenzbereich die kein Spielzeug für mich ist, :fie_1:
zumindest ist das Schwänzchen fast nach innen gewandert vor Schreck.
Aber wenn der Geheimdienst mal jemand braucht der Foltern kann, hätte ich einen verdammt guten Tipp.

Hoffe es hat Euch gefallen und einige Subs mitgelitten.
Gerne lese ich Eure Kommentare oder Erfahrungen dazu.
Es ist schön, den Augen der Lady zu begegnen, welche man soeben etwas geschenkt hat.
(Jean de La Bruyère)

Ein filmreifes Treffen

Am Donnerstag war es endlich wieder soweit. Ich durfte meine angebetete Königin und Göttin Lady Nina endlich wieder treffen. Anders als bei den letzten Treffen durfte ich sie dieses Mal in Osnabrück abholen. Ich war rechtzeitig mit der Arbeit fertig, sodass ich dann zum frühstmöglichsten Zeitpunkt in Osnabrück eintreffen konnte. So durfte ich sie in ihrem Hotel abholen. Da war sie, die schönste Frau die mein Herz je erblicken durfte, meine Königin. Schon in Osnabrück durfte ich sie auch wieder mit Fußküssen begrüßen um selbst mit herrlichen Backpfeiffen begrüßt zu werden.

Wir fuhren direkt zu mir nach Hause, da wir einiges geplant haben. Auf der Fahrt konnten wir uns sehr schön unterhalten. Ich finde es wundervoll, wenn man einfach mal die Zeit hat sich über alles mögliche zu unterhalten .

Bei mir angekommen ging es auch direkt los. Wir wollten 2 Videos drehen. Das erste Video handelte davon, dass ich mit gefesselten Händen aus meinem Napf ein Gemisch aus dem ekligsten fressen durfte, was meine Herrin finden konnte, währenddessen sie mir in die Eier trat und ich auch noch für jeden Tritt zahlen musste. Es war total eklig, schmerzhaft und wundervoll fies. Meine Herrin hat einen sehr mächtigen Tritt der mich während des Essens sehr häufig schmerzhaft in meine Weichteile getroffen hatte.

Das 2. Video ging schon in Richtung Vorweihnachtszeit. Sie fesselte mich in einer Art japanischen Bondage an einen Pfeiler im Garten und schmückte mich mit Brennnesseln, Disteln und anderen fiesem Gestrüpp. Außerdem behängte sie meine Eier mit einer vollen Flasche. Ich fühlte mich wie ein Weihnachtsbaum und ich muss zugeben, dass ich, auch wenn es sehr schmerzte, so in dieser Form sehr gerne an Heilig Abend in ihrem Wohnzimmer stehen würde . Nach dem Dreh wollte meine Königin erst einmal eine rauchen und ich durfte wieder als Aschenbecher dienen. Es ist einfach nur herrlich

Danach war es Zeit für ihr Abendessen. Ich durfte endlich wieder etwas Leckeres für sie kochen. Es gab einen schönen Salat griechischer Art als Vorspeise und einen Barsch mit aromatisiertem Reis und Spinat als Hauptgang. Es schmeckte ihr sehr gut, sodass am Ende kaum noch was übrig war. Schon beim Essen haben wir eine kleine Wette gestartet. Ich musste versuchen 35 min unter ihrer Belastung auf allen Vieren auszuharren. Sie machte es mir durch kitzeln und später auch durch heftigstes CBT so schwer wie möglich. Das was das Kitzeln fies war, war das CBT schmerzhaft. Auch wenn mir fast schwarz vor Augen wurde aufgrund des Schmerzes habe ich die 35 min ausgehalten, war danach aber erst einmal völlig fertig. :D

Nachdem sie mir etwas Erholung zugestanden hatte, ging es weiter mit der süßen Quälerei. So musste ich mich wie ein Fakir auf Kronkorken legen. Zudem legte sie mir auch noch das Reizstromgerät an. Während sie auf mir herumtrampelte quälte sie meine Eier mit Strom und meinen Rücken mit den Kronkorken. Ich hingegen durfte dabei ihre Füße verwöhnen. Es war sozusagen eine Win-Win-Situation. Ich wurde mit Leidenschaft gequält und durfte sie mit meinen Händen und meiner Zunge an den Füßen verwöhnen.  Als nächstes setzte sie sich in ähnlicher Situation auf mein Gesicht und bearbeitete meine Brust, meine Achseln und meine Scham mit ihren Epiliergerät. Ich sags euch, Frauen die sich selbst epillieren müssen einen enormen Hang zum Masochismus haben. Es war mit das schmerzhafteste was ich je erleben durfte.

Dann war es leider schon spät und meine Herrin wollte sich eben noch eine Sendung im Fernsehen ansehen. Nachdem ich ihr vorher noch einmal als Aschenbecher dienen durfte, durfte ich ihr dabei dann die Füße massieren. Es war herrlich anzusehen wie sie versonnen da lag und sich verwöhnen lies.

Irgendwann wurde es Zeit fürs Bett. Da sie ziemlich müde war, durfte ich sie auf meinem Rücken zum Zähneputzen und danach zum Bett tragen. Während der Nacht durfte ich sie zum ersten Mal von Kopf bis Fuß massieren. Es war für mich ein sehr magischer Moment, da ich mir das schon sehr lange gewünscht hatte. Während der Nacht war ich wohl einige Male im Weg bei ihren Füßen, da ich einige Tritte abbekommen hatte. Daher war meine Schlafphase auch immer nur recht kurz. Aber wer braucht schon Schlaf, wenn man so dicht bei der Frau ist, die man mit jeder Körperfaser verehrt? 

Am nächsten Morgen ging es für mich wieder zur Arbeit. Schon nach kurzer Zeit fuhr ich wieder nach Hause. Dort durfte ich ihr erst einmal beim Fertigmachen behilflich sein und ihr beim Frühstück wieder als Hocker dienen. Dann machten wir noch ein paar schöne Fotos die wir für eine besondere Aktion verwenden möchten. Kurz bevor wir los mussten spielten wir noch eine kleine Runde Golf. Dabei saß sie auf meinem Rücken und kickte einen Golfball durch die Wohnung. Ich musste ihn dabei immer wieder versuchen mit dem Mund aufzunehmen. Wir hatten einen Heidenspaß dabei :D.

Während der Fahrt machten wir noch einmal an einem Rastplatz halt. Dort schlugen wir uns etwas abseits in die Büsche und ich musste mich ausziehen. Sie wollte meine Eier mit Wachs beträufeln und das Wachs anschließend abtreten und abschlagen. Es war total schmerzhaft aber das freudige Blitzen in ihren schönen Augen ist einfach jeden Schmerz wert. Anschließend nahm sie mir meine Kleidung weg, ich darf meist nur noch Frauendessous tragen und legte sie sehr offensichtlich am Rand des Gebüschs ab, sodass ich mich praktisch auf freiem Feld umziehen musste. Es war mir hochnotpeinlich. Die Situation war aber trotz oder gerade wegen der Demütigung unheimlich reizvoll und spaßig. Nachdem ich mich wieder angezogen hatte, ging es noch einmal aufs Damenklo, wo ich meine Kleidung tauschen sollte und dabei noch ein paar Tritte einstecken und den Boden sauberlecken musste. Zu diesem Zeitpunkt war gerade ein Reisebus mit Keglern da. Meine Herrin hieß mich vor versammelter Mannschaft abzuknien und ihr die Füße zu küssen. Die jungen Männer haben gegrölt vor Erheiterung. Ich war total stolz darauf der ganzen Welt zu zeigen, wie sehr ich meine Königin vergöttere.

Mit diesen schönen Erfahrungen ging es nun nach Bremerhaven und nach der gebührenden Verabschiedung für mich weiter zur Freundin. Jetzt bin ich voller Freude und voller Glück, aber auch voller Wehmut ob der schönen Stunden die ich mit meiner Herrin haben durfte. Ich bin ihr von Kopf bis Fuß verfallen und ihr absolut hörig. Meine verehrte Königin Lady Nina ich möchte ich Euch meinen ergebensten Dank für alle schönen Momente aussprechen. Ich habe jede einzelne Sekunde mit Euch in jeder Sekunde genossen .
Tiefer ergebener Knicks und devote Grüße

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